"Kirek"

 

CYM 02
André Nendza Quartet
The invention of rooms


Claudius Valk. Tenorsaxophon
Hendrik Soll. Piano
André Nendza. Kontrabass
Christoph Hillmann. Schlagzeug

Ein akustisches Quartett, mit vier der hervorstechendsten Musikern der neuen Generation, bietet auf dieser CD Jazz voller subtiler Wildheit, romantischer Exzesse und verdichteter Energie.

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CD-Kritik im "Jazzpodium"
" (...) Ähnliches gilt für Nendzas Quartet-CD "The invention of rooms". Nach dem Septet-Album "Songs from a red notebook" (JP 1/99) komprimiert Nendza sein Konzept auf ein Quartet mit Claudius Valk, Hendrik Soll und Christoph Hillmann. Die Qualität erwächst der CD aus dem variationsreichen Material und dessen geistesverwandter Ausgestaltung durch die Musiker. Jedes Stück stellt andere Stimmungen vor und arbeitet mit anderen stilistischen Aspekten. Das kompositorische Talent von Nendza leuchtet aus jedem Titel, und so präsentiert sich auch hier ein Projekt mit Perspektive. Beide CDs sind ansprechende Visitenkarten für Nendzas Arbeit und ein optimaler Start für sein Label (Thorsten Meyer März 01)

CD der Woche in der Radiosendung "Scala" auf WDR 5:
"Über ein staunenerregendes Potential verfügt der Bassist André Nendza. Gleich eine ganze Hand voll Projekte verfolgt der Leverkusener und das stets in der Rolle des Leaders (...) Anders als auf den melodiös-tanznahen Matucana-Alben steht für Nendza diesmal der Klang im Vordergrund, sinnlich, melancholisch improvisiert er mit den gleichberechtigten Partnern Hendrik Soll am Klavier, Christoph Hillmann am Schlagzeug und Claudius Valk, Tenorsaxophon. Doch es ist der runde, weiche Ton von Nendzas akustischem Kontrabaß, seine präzis plazierte motivische Raffinesse, die der Platte Charakter geben. Ein eingängiger Groove zieht einen hinein in „Kirek“, um gebannt der solistischen Expressivität des Saxophonisten zu folgen. Jeder Takt atmet musikalische Klasse, erst recht in der wehmütigen Ballade „Some Autumn Snow“ und im Titelstück . Guter Jazz muß nicht aus New York oder Chicago kommen, das Leverkusener Bayer-Hochhaus tut offensichtlich auch seine Wirkung." (Jan 01)

CD-Kritik im "JAZZTHING"
(...) und die beiden vor kurzem erschienenen Alben zeigen die ungewöhnliche musikalische Bandbreite des Labelmachers und Musikers. In den neun Titeln von "Invention of rooms", aufgenommen im Quartett mit dem Pianisten Hendrik Soll, dem Saxophonisten Claudius Valk und Drummer Christoph Hillmann, offenbart sich ein ausdrucksstarker, meisterhaft gespielter straight-ahead Jazz, in dem nicht das Kopieren amerikanischer Vorbilder im Vordergrund steht, sondern sich ein unbändiger Wille zur eigenen spielerischen Handschrift der Musiker manifestiert. (Martin Laurentius Feb. 2001)

CD-Kritik im "Meier-das Stadtmagazin-Mannheim"
Im Vierer ist energiegeladener Post-Bop angesagt. Dafür sorgt vor allem der grandiose Saxophonist Claudius Valk, der tausendmal besser, orgineller und spannender bläst, als sogenannte Big-Names. Aber auch Bandchef und Labelgründer André Nendza zeigt, daß großes, swingendes Baßspiel in Germanien möglich ist. Kleiner Geheimtipp. (Matthias Creutzinger Feb.2001)

CD-Kritik in der "Böblinger Kreiszeitung"
André Nendza ist Bassist und verdingt sich seit mehreren Jahren als Session-Musiker auf der deutschen Szene. "Invention of rooms" heißt sein jüngstes Album und brilliert mit spannendem Mainstream-Jazz, wie ihn große Namen nicht besser spielen könnten. Der Leverkusener malt zusammen mit seinem improvisationsfreudigem Quartet ein breites Spektrum an Klangfarben und Stimmungen von lebhaften Neo-Bop bis hin zur nachdenklichen Ballade. Neben Nendzas warmen Basston sorgen vor allem Pianist Hendrik Soll und Saxophonist Claudius Valk für herausragende Momente. (Michael Stürm Dez. 2000)

CD-Kritik in "INMUSIC"
(...) man merkt, das alle Beteiligten viel Spaß an der Sache haben. (Ute Bahn Feb. 2000)




 

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