"A late departure"

 

CYM 03 (reissue)
André Nendza Septett

Into the gap


Stephan Meinberg. Trompete, Flügelhorn
Georg Tjong-Ayong. Saxophone, Flöte
Martin Schäfer. Saxophone, Klarinetten
Thomas Loup. Posaune
Martin Speight. Piano
André Nendza. Kontrabass
Christoph Hillmann. Schlagzeug

 

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CD-Kritik im Jazzthing:
„Die sieben klangfarbenprächtigen Kompositionen des Bandleaders beeindrucken vor allem durch musikalische Reife, die sich in der atmosphärischen Improvisationskunst der noch jungen Musiker niederschlägt.“ (Martin Laurentius)


CD-Kritik im Bass Professor:

„Das Septett (...) bietet auf dieser CD erstklassigen Zuhör-Jazz. Aufgrund der Instrumentierung, bei welcher des öffteren das gefühlvolle Flügelhorn Stephan Meinbergs im Vordergrund steht, erinnert die Stimmung einiger Stücke an alte Davis/Evans-Werke. Doch nicht nur cool kommt das Septett daher, es kann auch sehr dynamisch nach vorne gehen. (...) André Nendza geht es nicht um die Selbstdarstellung der eigenen Person, sondern um das Erfahren von Musik bei der Arbeit mit seinen hervorragenden Mitmusiker. Höchst spannend: Das mit einem Kontrabaß-Intro versehene ‚The concept of north‘!“( Lars Lehmann)


CD-Kritik in United Jazz Society:

„Der Leverkusener Bassist André Nendza verwirklicht mit seiner Debut CD einen tiefen und interessanten Einblick in seine musikalischen Vorstellungen. Für ein Septett zu schreiben, ist schon etwas besonderes, benötigt es doch mehr Arrangements als eine normale Quartett-Besetzung, ist aber andererseits offener und luftiger zu halten als eine komplette Big Band. André Nendza gelingt dies sehr gut. Er kann verschiedene Stimmungen in seinen Kompositionen aufbauen, die dann von seinen Mitmusikern gut umgesetzt werden. Das geht von Mainstream ‚up-tempo‘ Nummern bis zu freien Passagen. Neben den stimmigen Arrangements gibt es dann auch noch gute Soli von den Beteiligten, vor allem durch den Trompeter Stephan Meinberg. Ein Debutalbum, das noch einiges erhoffen läßt vom Leverkusener Bassisten.“

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